pressestimmen

 

...überzeugen die souverän komponierten atmosphärischen Breitwandbilder wie auch die charismatische japanische Hauptakteurin...

Deutschland Radio Kultur


„Der rote Punkt“ beweist, dass die Verweigerung von Dramatik große Kunst sein kann“.

spiegel-online


Das Picknick mit der toten Familie an der Unfallstelle, frühlingshaft heiter inszeniert, mit einer rauschhaft beschleunigten Kamera, ist eine wunderschöne Geisterszene, die allein den Besuch des Filmes lohnt.

Süddeutsche Zeitung

...Prächtige, ausdrucksstarke Bilder, die die Leinwand ausfüllen, und eine anrührende Geschichte, deren Auflösung man bis zum Ende mitfiebert. Feinfühlig arrangiert...

in-münchen - der Filmtipp


„Ein Drama mit überzeugender Ästhetik“
Bayerischer Rundfunk


„Ein traumhaft bewegender Film“

Programmkino.de


Still, getragen, einfühlsam, melancholisch ist dieser Film geworden. Bemerkenswert die gute Kamera. Bemerkenswert das subtile, ganz das frühere tragische Geschehen spürbar machende Spiel der Japanerin Yuki Inomata.

Programmkino.de


Die prägnanten und klaren Bilder, die Kameramann Oliver Sachs gefunden hat, entsprechen der unaufdringlichen und geduldig beobachtenden Introspektion von „Der rote Punkt“.

Film Dienst


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