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Die bewegende Dokumentation erinnert durch ihre Einzelschicksale an die mehr als eineinhalb Millionen ermordeter jüdischer Kinder während des Dritten Reiches, stellt den Rettern ein filmisches Denkmal auf und versteht sich als Erinnerung an Anne Frank...

...Die Reise an die Orte ihrer Verstecke ist eine Reise in die Vergangenheit. Die Gefahren zur Zeit des Holocausts prägten ihr gesamtes späteres Leben. "Hätten mich meine Eltern nicht versteckt, würde es euch nicht geben", erzählt Lore Baer auf dem Bett nun ihren Enkeln - einer der bewegendsten Momente des Films.

Mittelbayerische Zeitung - Spielfilm des Tages


Die Filmemacherin engagiert sich besonders für die Aufarbeitung von Biografien, die die Lebenswirklichkeiten der Deutschen widerspiegeln.

Bei der Wahl ihrer Themen folgt sie dem Grundsatz, „nah dran zu sein am Menschen, ihren Geschichten, und ihren Erlebnissen.“

Sie wird diesem Grundsatz in eindrucksvoller weise gerecht.

Frankenpost online


Nur einige zehntausend jüdische Kinder haben den Holocaust überlebt, während mehr als eineinhalb Millionen von den Nazis ermordet wurden. Kinder, die sich nur unter schwierigsten Bedingungen, meist in Verstecken, retten konnten, leben heute verstreut in der ganzen Welt. Drei von ihnen erzählen in Kirsten Eschs Dokumentation "Überleben im Versteck - Jüdische Kinder und ihre Retter" (HR, ARTE, 2009) ihre Geschichte: wie sie überlebten, und wie sie versuchten, ins normale Leben zurückzukehren.

arte.de

der rote punkt                hidden children

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